Assassin´s Creed Origins – Ein Kommentar

Auf der E3 2017 wurde das neue Assassins Creed vorgestellt. Da ich die Reihe momentan zum ersten Mal durchspiele, wollte ich euch an meinen Eindrücken teilhaben lassen.

Assassin’s Creed Origins

Der Trailer ist in 4k erschienen, durch diese Tatsache kann man darauf schließen, dass das Spiel vorraussichtlich auch in 4k sein könnte oder es zumindest unterstützen wird. Der Handlungsort in diesem Assassins Creed Teil ist Ägypten, ich habe leider nicht herausfinden können in welchem Zeitalter es spielt. 1Ich vermute jedoch, dass Pharaonen eine Rolle spielen werden. Es könnte sogar sein, dass es vor den anderen Serienteilen spielt, denn man konnte in dem Trailer keine Handfeuerwaffen erkennen, jedoch Pfeil und Bogen. Am Ende des Trailers sieht man den Schriftzug „Alles hat einen Ursprung“, ein weiteres Indiz für ein Zeitalter vor den anderen Serientiteln.

Auch in anderen Punkten sieht der Trailer vielversprechend aus: So wird man, wie in vielen anderen Serienteilen zuvor auch, auf dem Wasser und zu Pferd unterwegs sein. Ebenfalls wird ein Kampf in einer Arena dargestellt. Es wird also vermutlich nicht nur Meuchel-Missionen, sondern auch Kämpfe in Arenen geben. Es wird auch einen Adler als treuen Begleiter geben, in dessen Perspektive man sehen kann und somit ein nahezu unbegrenztes Sichtfeld hat.  Ein Kritikpunkt ist jedoch in meinen Augen eine gigantische Schlange, welche am Ende des Trailers zu sehen ist. Sie passt nicht zum restlichen Trailer und den bisherigen Spielen. Es würde zwar zu Ägypten passen, aber nicht zu dem „realistischen“ Flair von Assassins Creed aus den Vorgängern.

Weitere Meinungen

Das Spielemagazin „Gamestar“ hat auf seiner Internetseite einen Artikel veröffentlicht – „Assassins Creed: Origins – Wie aus Parkour-Meuchlerei ein Rollenspiel wird“ Die Redakteure beschreiben, dass das Spiel sich in Richtung „The Witcher 3“, „Skyrim“ und „Dark Souls“ entwickelt. Sie meinen, dass die Open World Welt wie in „The Witcher 3“ konstruiert ist. Ich bin der Ansicht, dass dies nicht direkt negativ gewertet werden darf. Wenn ein Spiel wie “The Witcher 3” ein Erfolg ist, dann ist es nicht überraschend, dass andere Spiele etwas davon übernehmen. Auch sind die Redakteure der Gamestar der Ansicht, dass das Rollenspielsystem an „Destiny“ erinnert. Jedoch ist es nicht schlimm, wenn es das Rollenspielsystem von Destiny übernehmen würde. Ich möchte mich in der Hinsicht zurück halten. Wenn es annährend von der Open World so wie “The Witcher 3” wird, würde es das Spiel nur verbessern. Auch sind das alles Änderungen , die natürlich sind.

Assassins Creed unterliegt ständigen Veränderungen, in „Assassins Creed Rogue“ spielte man beispielsweise den Assassinen Shay Patrick Cormac, der sich den Templern anschließt. In “Assassins Creed 4: Black Flag” spielt man einen Piraten, und keinen herkömmlichen Assassinen. Dieser Serienteil spielt in der Karabik, wird trotzdem von einigen als das beste Assassins Creed betitelt. Desmond Miles war in den ersten Serienteilen der Hauptcharakter, wurde aber in “Assassins Creed 4” von einem namenslosen Menschen abgelöst. Auch diese Veränderung fanden viele Spieler nicht schlimm, weil sie ihn langweilig und uninteressant fanden.

Ich kann abschließend nur sagen, dass ich mich sehr auf den Serienteil freue, welchen man für knapp 60€ vorbestellen kann und der am 27.10.2017 erscheinen wird.

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